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Märchen und Mythen: Die HeldInnen-Reise |
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Inhalt
Von jeher haben Märchen und Mythen eine große Faszination auf die Menschen - ob klein oder groß. Mit ihrer über die Jahrhunderte überlieferten Bildsprache berühren sie die Seelenebene. Ihre Themen und Fragen sprechen die Zuhörenden in ihrem Kern an. Die Kunsttherapie ermöglicht es, mit den Bildern der Märchen auch gestalterisch zu arbeiten und den Zugang individuell zu erschließen.
In diesem Seminar wird das Thema der HeldInnenreise im Mittelpunkt stehen - ein Thema zahlreicher Märchen, Mythen und Legenden aller Zeiten und Kulturen. Es beschreibt den schöpferischen Prozess als eine abenteuerliche Reise. Der Held/ die Heldin ist ein Bild der inneren Kraft, und die Reise ist oft ein Einweihungsweg in ein Reich neuer Möglichkeiten. Welches sind die Herausforderungen und Durchbrüche im Laufe dieses Weges? Die Struktur und die typischen Stationen von HeldInnenreisen werden beleuchtet, unter Ressourcenblick und mittels kunsttherapeutischer Übungen erfahrbar und nutzbar gemacht. In der Kunsttherapie bietet die Arbeit mit den Stationen der HeldInnenreise die Möglichkeit, insbesondere bei Herausforderungen im Leben Unterstützung zu geben.
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Umfang
1 Seminar (12 UE)
Termin
26. – 27.02.2010
(jeweils Fr 18-21 h, Sa 10-18 h)
Gebühr
180 € (Material incl. )
Leitung
Ulrike Grosse
Veranstaltungsort
bik Sudbrackstr. 17, 33611 Bielefeld
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Künstlerische Prozesse in der Geriatrie anleiten |
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Inhalt
Das Erleben der Farbe, des eigenen kreativen Prozesses, die Vielfalt der gestalterischen Möglichkeiten beleben und heben die subjektive Befindlichkeit insbesondere auch bei Menschen mit Demenzerkrankungen. Bilder fördern die Kommunikation und Kommunikationsfähigkeit auch dann, wenn Worte nicht mehr beschreiben können, was man gerne ausdrücken möchte. Bilder erzählen Geschichten und bringen persönlichen Empfindungen und Erfahrungen zum Ausdruck. Zwei Aspekte sollen an diesem Wochenende besonders berücksichtigt werden: Wenn hochbetagte Menschen sich auf dieses neue Medium einlassen, verdienen sie eine altersentsprechende Anleitung auch im Einsatz der Medien. Und: wie kann es gelingen, Menschen an Malprozesse heranzuführen, die wenig Zutrauen in ihre eigenen Malfähigkeiten haben. Ziele und Schwerpunkte dieser Fortbildung sind die Vermittlung und Vertiefung von künstlerischen Techniken, Bildbetrachtungen und die Erarbeitung und Anleitung von prozessorientierten Arbeitsreihen unter besonderer Berücksichtigung der Zielgruppe. Gleichzeitig wird durch das Erleben mit verschiedenen Techniken auch die eigene gestalterische Fähigkeit erweitert, sie ermöglicht mehr Empathie im Umgang mit diesem Medium.
Inhalte aus der Fortbildung "Kunsttherapie in der Geriatrie 2009" können vertieft werden, sind aber nicht Voraussetzung für die Teilnahme.
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Umfang
1 Seminar (12 UE)
Termine
07. - 08.05.2010 (Fr 18-21 h, Sa 10-18 h)
Gebühr
180 €
Leitung
Karin Wehmeyer
Veranstaltungsort
bik Sudbrackstr. 17, 33611 Bielefeld
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Einführung in die Arbeit am Tonfeld® |
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Inhalt
Die "Arbeit am Tonfeld®" ist eine schöpferische Arbeit, die aus der Bewegung der Haptik,
also dem handelnden, berührenden und gestaltenden Potential der Hände, mit dem Material
Tonerde entsteht. Das Setting erscheint einfach: ein mit weicher Tonerde eingestrichener
Kasten, das Tonfeld, Wasser und ein begleitender Mensch.
Das Tonfeld macht grundlegende
Entwicklungsbedingungen bei Kindern wie bei Erwachsenen verfügbar: Halt, Verlässlichkeit und
Dauer. In unmittelbarer leiblich-seelischer Bewegung und Berührung können individuelle
Entwicklungsbedürfnisse gestaltet und verwandelt werden. Die Begleitung in dieser Arbeit ist
entwicklungsorientiert, gibt Raum und Zeit für eigene leibliche Bildung und Entfaltung.
Die "Arbeit am Tonfeld®" eignet sich zum Einen für eine handlungsgeleitete Entwicklungsbegleitung
von Kindern und Jugendlichen, sie bietet zum Anderen haltende Begleitung in der Integration von
Krisenerfahrungen bei Erwachsenen. Für beide Zielgruppen bietet das Institut für Gestaltbildung-Nord
Grundausbildungen an. Diese Einführung kann auf die Ausbildungsanforderungen angerechnet werden (weitere Infos unter:
www.tonfeld-nord.de). Empfohlene Lit.:
Heinz Deuser (Hg.), Bewegung wird Gestalt. Der Handlungsdialog in der "Arbeit am Tonfeld®", edition doering, 2004.
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Umfang
1 Seminare (12 UE)
Termine
24. – 25.09.2010
(Fr 18-21 h, Sa 10-18 h)
Gebühr
180 €
Leitung
Dr. Anna Dorothea Brockmann
Veranstaltungsort
bik Sudbrackstr. 17, 33611 Bielefeld
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